Chancen und Grenzen der Künstlichen Intelligenz

 

Die Forschungsexpedition geht auch in 2019 mit der MTZ®stiftung weiter... . Forscherinnen und Forscher überwinden täglich die Grenzen des Bekannten und sind mit ihren Erkenntnissen Wegbereiter der Welt von morgen. Die Kampagne stellt in den kommenden Monaten diesen Pioniergeist der Forschung in den Mittelpunkt. Künstliche Intelligenz – wie kann das Morgen für uns alle aussehen?

Ob selbstfahrende Autos, medizinische Geräte oder andere Anwendungen: Intelligente Systeme, die autonom handeln und selbstständig lernen, gelten als Schlüsseltechnologie für die nächste Welle industrieller Innovationen. Doch was bedeutet dies für die Gesellschaft? Im Forschungsschwerpunkt 2018/19 am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) „Verantwortliche Künstliche Intelligenz - Normative Aspekte der Interaktion von Mensch und intelligenten Systemen“ befassen sich Wissenschaftler der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg und des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit normativen und philosophischen Grundlagen sowie ethischen, rechtlichen und sozialen Herausforderungen der Interaktion von Menschen mit solchen intelligenten Systemen. Dabei beleuchten sie aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen, welche Vorteile und Risiken mit dem bevorstehenden Technologiewandel einhergehen.
Direkt beteiligt ist u.a. Herr Dr. med. Philipp Kellmeyer, Neurotechnologie und Neurowissenschaften, der den MTZ-Förderpreis für Bioethik 2017 erhalten hat.

Wissenschaft- und Technikreflexion – bioethische Forschung im Institut FRIAS in enger Forschungskooperation mit dem Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools sowie dem Forschungsneubau Intelligent Machine-Brain Interfacing Technology (IMBIT)

Wir verfolgen in diesem besonderen Wissenschaftsjahr 2019 mit großem Interesse die o.a. Forschungstätigkeiten von FRIAS auf dem Gebiet der Bioethik und werden laufend darüber berichten. Es ist der MTZstiftung ein besonderes Anliegen aufzuzeigen, dass medizinische Forschung einer neuen Dimension nur dann erfolgreich sein kann, wenn bioethische Aspekte reflektiert werden. Die Chancen der bioethischen Forschung liegen auch in einem wissenschaftlichen Content Sharing, welches per Internet und Email-Verkehr weltweit grenzenlos ist. Bioethik als Grundlagenforschung der absoluten Weltklasse (vor dem Hintergrund der Hightech -Strategie der Bundesregierung) macht schon heute nicht mehr an Grenzen halt und wird in eine bessere Zukunft führen, wofür die MTZstiftung steht.

AKTUELLES:
■ Wie schützen wir unsere Gedanken vor Facebook? MTZ-Awardee 2017 Dr.med. Philipp Kellmeyer im Gespräch mit Ute Welty im Deutschlandfunk Kultur
■ Verantwortliche Künstliche Intelligenz - Start des Forschungsschwerpunkts 2018/19 am Freiburg Institute for Advanced Studies u.a. mit Philipp Kellmeyer
■ „Wir brauchen eine Debatte über den Umgang mit Hirndaten“ - Dr. med. Philipp Kellmeyer im Interview mit Anna Schughart von der Zeitschrift WIRED, mehr...

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Die MTZstiftung möchte der Öffentlichkeit innovative Forschungsansätze einer neuen Dimension mit verständlichen Beispielen vorstellen - Wissenschaft im Dialog.

Sie lädt die Bürgerinnen und Bürger - vor allem Schülerinnen und Schüler - zu einer Entdeckungsreise durch diese Bereiche der deutschen Wissenschaftslandschaft ein.
Sie wird sich auch weiterhin bei verschiedenen Events live präsentieren und eigene Veranstaltungen durchführen. Hier erfahren Sie mehr!

Im Rahmen der Tour machte das BIOTechnikum auf Einladung der Landeshauptstadt Düsseldorf und der MTZstiftung am 22. und 23. Mai 2017 Station auf dem Schadowplatz in Düsseldorf. Dazu empfingen wir um 15 Uhr den Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf Herr Thomas Geisel, der die Schirmherrschaft über das BIOTechnikum übernommen hat und ein Grußwort sprach.
Faszination und Begeisterung für die Naturwissenschaften in ihrer gesamten Breite entfachen... Alle weiteren Informationen hier!

 

Auftakt zum MTZ®-Award for Medical Systems Biology 2014 und Folgejahre am 23.04.2013 - Empfang im BMBF in Berlin bei Herrn Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Helge Braun. Anwesend auch einer der Preisträger 2012 Herr Dr.Ingmar Glauche.

Nach Worten von Herrn PStS Dr. Braun ergänzt die langfristige Kooperation mit der MTZstiftung (Indvidualförderung) hervorragend die Forschungsprojektförderung des BMBF (Foto: BMBF April 2013).